Schwarzwald Ostweg: In 12 Tagen von Pforzheim nach Schaffhausen
Der Ostweg führt aus der Goldstadt Pforzheim über die Höhen östlich und westlich des Nagoldtals. Täler, Höhen und offene Landschaft wechseln sich ab und bringen den Wanderer über Pfalzgrafenweiler, Freudenstadt vorbei am Friedrichsturm und Vogteiturm nach Alpirsbach im Kinzigtal.
Über die Hochfläche mit Aichhalden, Schramberg im Tal der Schiltach und die Höhen mit der Ruine Waldau, Königsfeld, Mönchweiler, Villingen-Schwenningen und dem Neckarursprung, hält der Weg Ausblicke zur schwäbischen Alb im Osten, dem Schwarzwald im Westen und über die Baar hinweg bis zu den Alpen bereit, wenn Wetter und Sicht es zulassen.
Der Weg führt durch die typische Landschaft am Übergang zur Schwäbischen Alb und quert bei Geisingen das Donautal. Auf den bewaldeten Höhen des Bergrückens erreicht der Ostweg mit 920 m ü. NN seinen höchsten Punkt. Über den Eichberg kommt er bei Achdorf ins Tal der Wutach und begleitet diese bis nach Stühlingen flussabwärts. Über Schleitheim und den letzten großen Anstieg des Weges zum Schleitheimer Randenturm (451 Höhenmeter) geht es dann hinab nach Schaffhausen an den Hochrhein.
Über die Hochfläche mit Aichhalden, Schramberg im Tal der Schiltach und die Höhen mit der Ruine Waldau, Königsfeld, Mönchweiler, Villingen-Schwenningen und dem Neckarursprung, hält der Weg Ausblicke zur schwäbischen Alb im Osten, dem Schwarzwald im Westen und über die Baar hinweg bis zu den Alpen bereit, wenn Wetter und Sicht es zulassen.
Der Weg führt durch die typische Landschaft am Übergang zur Schwäbischen Alb und quert bei Geisingen das Donautal. Auf den bewaldeten Höhen des Bergrückens erreicht der Ostweg mit 920 m ü. NN seinen höchsten Punkt. Über den Eichberg kommt er bei Achdorf ins Tal der Wutach und begleitet diese bis nach Stühlingen flussabwärts. Über Schleitheim und den letzten großen Anstieg des Weges zum Schleitheimer Randenturm (451 Höhenmeter) geht es dann hinab nach Schaffhausen an den Hochrhein.
Etappe 1: Pforzheim – Bad Liebenzell (25 km)
Die Etappe beginnt in der Schmuck- und Goldstadt Pforzheim am Zusammenfluss von Nagold, Enz und Würm. Zunächst auf schattigen Wegen geht es durchs Würmtal und hinauf zur Ruine Liebeneck aus dem 12. Jahrhundert. Auf der Hochebene des Biet genießen wir eine herrliche Aussicht hinüber ins Heckengäu. An ein paar Stationen können wir dort auch auf dem Ostweg einen Halt einlegen. Über Steinegg, mit seiner schönen Burganlage, und Neuhausen erreichen wir den Eingang des Monbachtals. Die Wanderung führt nun durch den spektakulärsten Abschnitt der Etappe. Durch das Monbachtal mit zahlreichen Querungen des Monbachs geht es hinab ins Tal und anschließend, an der Nagold entlang, nach Bad Liebenzell. Plätschernde Quellen und ein idyllischer Kurpark prägen den Charme des Kurortes. Hoch über dem Ort sehen wir die frühere Burg Liebenzell.
Etappe 2: Bad Liebenzell – Oberhaugstett (21 km)
Die Etappe beginnt in Bad Liebenzell. Am Kurhaus vorbei, durchwandern wir den Kurpark und gehen an der Nagold aufwärts bis nach Hirsau. Hier begegnen wir der alten Klosteranlage St.Peter und Paul.
Weiter Nagold aufwärts erreichen wir Calw, Heimatstadt von Hermann Hesse, der 1946 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet wurde. Von Calw geht es stetig bergauf bis auf die Hochebene von Zavelstein, berühmt für seine Krokuswiesen . Der Ostweg führt mitten in das Zentrum von Zavelstein, dem einst kleinsten Städtle Deutschlands. Der Ostweg führt vorbei an der Ruine Zavelstein, hinunter nach Bad Teinach, einem Thermalbadeort mit einem beeindruckenden Gebäudeensemble aus Badehaus, Trinkhalle und Hotel.
Der letzte Teil der Etappe führt hinauf nach Oberhaugstett, einem Ortsteil von Neubulach. Der Bergwerkort Neubulach bietet seinen Besuchern einen tollen Einblick in die Welt unter Tage.
Zwei Anstiege von Calw zum Gimpelstein und von Bad Teinach nach Liebelsberg fordern ein wenig Kondition.
Weiter Nagold aufwärts erreichen wir Calw, Heimatstadt von Hermann Hesse, der 1946 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet wurde. Von Calw geht es stetig bergauf bis auf die Hochebene von Zavelstein, berühmt für seine Krokuswiesen . Der Ostweg führt mitten in das Zentrum von Zavelstein, dem einst kleinsten Städtle Deutschlands. Der Ostweg führt vorbei an der Ruine Zavelstein, hinunter nach Bad Teinach, einem Thermalbadeort mit einem beeindruckenden Gebäudeensemble aus Badehaus, Trinkhalle und Hotel.
Der letzte Teil der Etappe führt hinauf nach Oberhaugstett, einem Ortsteil von Neubulach. Der Bergwerkort Neubulach bietet seinen Besuchern einen tollen Einblick in die Welt unter Tage.
Zwei Anstiege von Calw zum Gimpelstein und von Bad Teinach nach Liebelsberg fordern ein wenig Kondition.
Etappe 3: Oberhaugstett – Pfalzgrafenweiler (22 km)
Von Oberhaugstett wandern wir durch den Buhlerwald bis an den Ortsrand von Wart, einem kleinen Ort inmitten typischer Rodungsinseln auf der Hochebene. Es geht weiter auf ruhigen Waldwegen, bis wir kurz vor Berneck aus dem Wald heraustreten und vor uns die Burg sehen. Ein Abstecher in das historische Städtle ist empfehlenswert.
Von Berneck geht es nach Altensteigdorf und von dort weiter nach Altensteig, einem weiteren Höhepunkt dieser dritten Etappe. Der Ostweg führt uns durch enge Gassen hinunter zum Marktplatz. Wir wandern an gut erhaltenen Fachwerkhäusern vorbei und erhalten einen sehr lebendigen Einblick in die Anlage einer mittelalterlichen Stadt. Hoch über der Stadt thront das Altensteiger Schloss mit seinen beiden Rundtürmen, auch "Himmel" und "Hölle" genannt.
Unser weiterer Weg führt uns weiter durch das stille Zinsbachtal mit seinen historischen Mühlen. Auf unserem Weg durch das Tal gewinnen wir Zug um Zug an Höhe, bis wir schließlich unser Ziel in Pfalzgrafenweiler erreichen.
Von Berneck geht es nach Altensteigdorf und von dort weiter nach Altensteig, einem weiteren Höhepunkt dieser dritten Etappe. Der Ostweg führt uns durch enge Gassen hinunter zum Marktplatz. Wir wandern an gut erhaltenen Fachwerkhäusern vorbei und erhalten einen sehr lebendigen Einblick in die Anlage einer mittelalterlichen Stadt. Hoch über der Stadt thront das Altensteiger Schloss mit seinen beiden Rundtürmen, auch "Himmel" und "Hölle" genannt.
Unser weiterer Weg führt uns weiter durch das stille Zinsbachtal mit seinen historischen Mühlen. Auf unserem Weg durch das Tal gewinnen wir Zug um Zug an Höhe, bis wir schließlich unser Ziel in Pfalzgrafenweiler erreichen.
Etappe 4: Pfalzgrafenweiler – Freudenstadt (17,5 km)
Angesichts der Bedeutung von Pfalzgrafenweiler verwundert es nicht, dass es rund um den Ort auch eine Reihe von Befestigungsanlagen gibt. Obermusbach war ein Teil des Klosters Reichenbach (heute Klosterreichenbach, einem Ortsteil von Baiersbronn), wie Hirsau und Alpirsbach eine Gründung der Benediktiner.
Auf unserem weiteren Weg durchqueren wir ein malerisches Tal und erreichen auf der anderen Talseite schließlich die Stadtgrenze von Freudenstadt, dem Ziel der Etappe. Der Herzog beauftragte, Freudenstadt zunächst am Reißbrett nach quadratischem Grundriss zu planen. So ist ein Stadtzentrum entstanden, das in seiner Form an einen Mühle-Spielplan erinnert. Im Zentrum war ursprünglich ein Schloss für den Herzog geplant, das aber nie gebaut wurde. So ist der große Marktplatz geblieben, der heute der größte Marktplatz in Deutschland ist. In einer Ecke des Marktplatzes hat Schickardt eine Kirche als Winkelkirche geplant und damit angepasst an den quadratischen Grundriss des Marktplatzes.
Auf unserem weiteren Weg durchqueren wir ein malerisches Tal und erreichen auf der anderen Talseite schließlich die Stadtgrenze von Freudenstadt, dem Ziel der Etappe. Der Herzog beauftragte, Freudenstadt zunächst am Reißbrett nach quadratischem Grundriss zu planen. So ist ein Stadtzentrum entstanden, das in seiner Form an einen Mühle-Spielplan erinnert. Im Zentrum war ursprünglich ein Schloss für den Herzog geplant, das aber nie gebaut wurde. So ist der große Marktplatz geblieben, der heute der größte Marktplatz in Deutschland ist. In einer Ecke des Marktplatzes hat Schickardt eine Kirche als Winkelkirche geplant und damit angepasst an den quadratischen Grundriss des Marktplatzes.
Etappe 5: Freudenstadt – Alpirsbach (22,5 km)
Wir starten unsere Tour am Marktplatz und gehen von dort weiter hinauf zur Friedrichshöhe un dem dortigen Aussichtsturm. Vom Turm blicken wir zurück auf Freudenstadt und seine Umgebung, bevor wir dann für längere Zeit in den tiefen, grünen Wald eintauchen. Die Etappe verläuft nahezu vollständig im Wald, lediglich unterbrochen durch freie Wiesen- und Ackerflächen bei Ödenwald und Schömberg, im Mittelalter von den Mönchen des Klosters Alpirsbach besiedelt.
Die Route beinhaltet einen Abstecher zum Vogteiturm in Loßburg-Rodt mit prächtiger Aussicht.
Alpirsbach hat sich als Siedlung um das im Jahr 1095 gegründete Benediktiner-Kloster entwickelt. Die Klosterkirche und der Kreuzgang sind - im Unterschied zu Hirsau - weitgehend erhalten geblieben und sollten unbedingt besichtigt werden.
Alpirsbach besticht durch prächtige Fachwerkhäuser in seiner der Ortsmitte. Das Wasser der kleinen Kinzig wurde schon früher von den Mönchen zum Bierbrauen genutzt - das Alpirsbacher Klosterbräu war geboren.
Die Route beinhaltet einen Abstecher zum Vogteiturm in Loßburg-Rodt mit prächtiger Aussicht.
Alpirsbach hat sich als Siedlung um das im Jahr 1095 gegründete Benediktiner-Kloster entwickelt. Die Klosterkirche und der Kreuzgang sind - im Unterschied zu Hirsau - weitgehend erhalten geblieben und sollten unbedingt besichtigt werden.
Alpirsbach besticht durch prächtige Fachwerkhäuser in seiner der Ortsmitte. Das Wasser der kleinen Kinzig wurde schon früher von den Mönchen zum Bierbrauen genutzt - das Alpirsbacher Klosterbräu war geboren.
Etappe 6: Alpirsbach – Schramberg – (19 km)
Wir starten am Rathaus von Alpirsbach und folgen der schwarz-roten Raute zunächst nach Rötenbach und von dort steil hinauf zum Fräulinsberg, wo wir einen ersten Aussichtspunkt über das Kinzigtal erreichen. Weiter geht es vorbei an kleinen Weilern mit stattlichen Höfen, am Naturfreundehaus auf der Holzebene, bis wir bei Brandsteig auf die Überreste einer römischen Kontrollstation stoßen. Im weiteren Verlauf der Etappe wandern wir hinter Zollhaus ein Stück entlang der alten Grenze zwischen Baden und Württemberg entlang. Sichtbar wird dies durch Grenzsteine, die auf der einen Seite das württembergische, auf der anderen Seite das badische Wappen tragen.
In Aichhalden lädt die Mariengrotte dazu ein, einen Moment inne zu halten, bevor wir nach dem Paradiesberg den Abstieg nach Schramberg beginnen.
Schramberg entstand in der Folge der Besiedlung des östlichen Schwarzwalds durch die Klöster in Alpirsbach und St.Georgen. Der Ort erlangte durch die Uhrenfabrik Junghans weltweite Bekanntheit.
In Aichhalden lädt die Mariengrotte dazu ein, einen Moment inne zu halten, bevor wir nach dem Paradiesberg den Abstieg nach Schramberg beginnen.
Schramberg entstand in der Folge der Besiedlung des östlichen Schwarzwalds durch die Klöster in Alpirsbach und St.Georgen. Der Ort erlangte durch die Uhrenfabrik Junghans weltweite Bekanntheit.
Etappe 7: Schramberg – VS-Villingen (26,5 km)
Wir verlassen Schramberg durch das Schiltachtal und gelangen auf die Höhe von Tischneck. An der Ruine Waldau begegnen wird den Überresten einer Burg aus dem 13.Jahrhundert. Vom Bergfried bietet sich eine schöne Aussicht auf die Umgebung.
Königsfeld ist eine Gründung der Herrnhuter Brüdergemeine aus dem Jahre 1806. Der Fremdenverkehr etablierte Königsfeld als Kurort aufgrund günstiger klimatischer Bedingungen auf der Hochfläche an der Grenze zwischen Schwarzwald und Baar.
Auch der elsässische Arzt Albert Schweitzer hat immer wieder in Königsfeld Ruhe und Erholung gesucht und hier zeitweilig mit seiner Familie gelebt. Das Albert-Schweitzer-Haus zeugt noch davon und beherbergt heute ein Forum für Information und Kommunikation.
Am Ende einer langen Etappe erreichen wir schließlich unseren Zielort Villingen, eine Stadtgründung der Zähringer. Villingen ist schon allein deshalb sehenswert, weil der mittelalterliche Stadtkern mit Stadtmauer und Stadttoren sehr gut erhalten ist.
Königsfeld ist eine Gründung der Herrnhuter Brüdergemeine aus dem Jahre 1806. Der Fremdenverkehr etablierte Königsfeld als Kurort aufgrund günstiger klimatischer Bedingungen auf der Hochfläche an der Grenze zwischen Schwarzwald und Baar.
Auch der elsässische Arzt Albert Schweitzer hat immer wieder in Königsfeld Ruhe und Erholung gesucht und hier zeitweilig mit seiner Familie gelebt. Das Albert-Schweitzer-Haus zeugt noch davon und beherbergt heute ein Forum für Information und Kommunikation.
Am Ende einer langen Etappe erreichen wir schließlich unseren Zielort Villingen, eine Stadtgründung der Zähringer. Villingen ist schon allein deshalb sehenswert, weil der mittelalterliche Stadtkern mit Stadtmauer und Stadttoren sehr gut erhalten ist.
Etappe 8: VS-Villingen – Bad Dürrheim-Sunthausen (16,5 km)
Wir starten unsere Etappe im historischen Villingen und wandern hinüber an den Ortsrand der Partnerstadt Schwenningen. Vom Aussichtsturm auf der Wanne hat man einen besonders guten Blick auf Villingen und seinen historischen Stadtkern mit Münster und Stadtmauer. An den Bertholdshöfen vorbei, erreichen wir bald die ersten Stationen des Geschichts- und Naturlehrpfads.
Schließlich erreichen wir das Schwenninger Moos, ein ehemaliges Moorgebiet in rund 700m Höhe. Seit 1985 ist das Schwenninger Moos Naturschutzgebiet und wird aufwändig wieder renaturiert. Es lohnt sich dabei ein Abstecher zur Neckarquelle im Nordosten der Moorfläche.
Wir wandern weiter am Ortsrand von Bad Dürrheim vorbei, einer lebendigen Kurstadt und heilklimatischer Luftkurort. Auf dem weiteren Weg bietet sich an der Lourdeskapelle eine meditative Einkehr an, im Waldcafe eine Einkehr zur leiblichen Stärkung bei schönem Ausblick, bevor wir den letzten Abschnitt über Felder und Wiesen nach Sunthausen in Angriff nehmen.
Schließlich erreichen wir das Schwenninger Moos, ein ehemaliges Moorgebiet in rund 700m Höhe. Seit 1985 ist das Schwenninger Moos Naturschutzgebiet und wird aufwändig wieder renaturiert. Es lohnt sich dabei ein Abstecher zur Neckarquelle im Nordosten der Moorfläche.
Wir wandern weiter am Ortsrand von Bad Dürrheim vorbei, einer lebendigen Kurstadt und heilklimatischer Luftkurort. Auf dem weiteren Weg bietet sich an der Lourdeskapelle eine meditative Einkehr an, im Waldcafe eine Einkehr zur leiblichen Stärkung bei schönem Ausblick, bevor wir den letzten Abschnitt über Felder und Wiesen nach Sunthausen in Angriff nehmen.
Etappe 9: Bad Dürrheim-Sunthausen – Geisingen (16 km)
Auf Etappe 9 verlassen wir den tiefen Schwarzwald und bewegen uns am westlichen Rand der Schwäbischen Alb. Wir starten in Sunthausen und gewinnen auf dem Weg an der Waldhornhütte vorbei zügig an Höhe. Am Haugenrain erreichen wir die erste von mehreren wunderbaren Aussichtspassagen auf dieser Etappe. Am Ortseingang von Öfingen, dem sonnigen Dorf der Baar passieren wir ein Feriendorf mit hübschen Ferienhäuschen. Auch von hier bietet sich eine herrliche Fernsicht über die Baar bis zum Schwarzwald. Bei guten Bedingungen reicht die Sicht bis zu den Schweizer Alpen.
Über Felder und Wiesen geht es durch das Naturschutzgebiet Albtrauf Baar zunächst über die Anhöhe Auf den Rainen mit einem weiteren wunderbaren Panoramablick. Danach führt der Weg weiter in den Wald und mit einem längeren Anstieg hinauf auf die Blatthalde - hier wartet ein weiterer Aussichtspunkt. Auf gleicher Höhe wandern wir weiter, am Roßberg vorbei und schließlich hinunter ins Donautal zu unserem Zielort Geisingen.
Über Felder und Wiesen geht es durch das Naturschutzgebiet Albtrauf Baar zunächst über die Anhöhe Auf den Rainen mit einem weiteren wunderbaren Panoramablick. Danach führt der Weg weiter in den Wald und mit einem längeren Anstieg hinauf auf die Blatthalde - hier wartet ein weiterer Aussichtspunkt. Auf gleicher Höhe wandern wir weiter, am Roßberg vorbei und schließlich hinunter ins Donautal zu unserem Zielort Geisingen.
Etappe 10: Geisingen – Achdorf (23 km)
Geisingen, war im 16.Jh für mehrere Jahrzehnte Regierungssitz der Fürstenberger. Am Ortsrand von Geisingen erklimmen wir die Kuppe des Wartenbergs mit prächtiger Aussicht auf Geisingen und das Donautal.
Von dort steigen wir wieder hinab ins grüne Donautal nach Gutmadingen. Weiter geht es wieder bergauf zu den bewaldeten Höhen des Bergrückens zwischen Gutmadingen und Hondingen. Dort erreicht der Ostweg mit 920 m ü. NN seinen höchsten Punkt. Etwas abseits passieren wir dann den Ort Fürstenberg, der zwar nicht an unserem Weg liegt, dennoch aber bedeutsam ist als ehemalige Burgstadt und erster Stammsitz des Hauses Fürstenberg.
Vom höchsten Punkt des Ostwegs steigen wir hinab nach Hondingen und von dort weiter über Wiesen und Felder ins Gebiet des Eichbergs, an dessen Rand wir oberhalb von Blumberg nach Achdorf weiterwandern.
Die Etappe ist von angenehmer Länge, trotzdem anstrengender als die Etappen zuvor aufgrund dreier längerer Steigungen und der insgesamt 400 HM, die zu bewältigen sind.
Von dort steigen wir wieder hinab ins grüne Donautal nach Gutmadingen. Weiter geht es wieder bergauf zu den bewaldeten Höhen des Bergrückens zwischen Gutmadingen und Hondingen. Dort erreicht der Ostweg mit 920 m ü. NN seinen höchsten Punkt. Etwas abseits passieren wir dann den Ort Fürstenberg, der zwar nicht an unserem Weg liegt, dennoch aber bedeutsam ist als ehemalige Burgstadt und erster Stammsitz des Hauses Fürstenberg.
Vom höchsten Punkt des Ostwegs steigen wir hinab nach Hondingen und von dort weiter über Wiesen und Felder ins Gebiet des Eichbergs, an dessen Rand wir oberhalb von Blumberg nach Achdorf weiterwandern.
Die Etappe ist von angenehmer Länge, trotzdem anstrengender als die Etappen zuvor aufgrund dreier längerer Steigungen und der insgesamt 400 HM, die zu bewältigen sind.
Etappe 11: Achdorf – Stühlingen (18 km)
Unsere Etappe beginnt in Achdorf, das heute ein Stadtteil von Blumberg ist. In der Ortsmitte befindet sich das Gasthaus zur Linde, 1543 gegründet und mittlerweile in der 19.Generation von der Familie Wiggert bewirtschaftet.
Bald hinter Achdorf erreichen wir das Tal der Wutach - ein geologisches Kleinod im Südschwarzwald, das sich über mehr als 30 Flusskilometer vom Gebiet um Neustadt und Lenzkirch bis nach Stühlingen erstreckt.
Der alpine Obere Flühenweg entlang dieses beeindruckenden Talabschnitts ist teilweise schmal und führt durch die linke Steilwand, setzt also sichere Verhältnisse und eine Portion Trittsicherheit und Schwindelfreiheit voraus. Alternativ ist der leichter zu begehende Untere Flühenweg im Talgrund ausgeschildert.
Bei der großen Wutachbrücke treffen beide Wege wieder zusammen. Über Lausheim-Blumegg, Grimmelshofen wandern wir weiter nach Weizen. Von hier erreichen wir in etwa einer Stunde auf angenehmem Weg Stühlingen an der Schweizer Grenze, dem Zielort der Etappe.
Bald hinter Achdorf erreichen wir das Tal der Wutach - ein geologisches Kleinod im Südschwarzwald, das sich über mehr als 30 Flusskilometer vom Gebiet um Neustadt und Lenzkirch bis nach Stühlingen erstreckt.
Der alpine Obere Flühenweg entlang dieses beeindruckenden Talabschnitts ist teilweise schmal und führt durch die linke Steilwand, setzt also sichere Verhältnisse und eine Portion Trittsicherheit und Schwindelfreiheit voraus. Alternativ ist der leichter zu begehende Untere Flühenweg im Talgrund ausgeschildert.
Bei der großen Wutachbrücke treffen beide Wege wieder zusammen. Über Lausheim-Blumegg, Grimmelshofen wandern wir weiter nach Weizen. Von hier erreichen wir in etwa einer Stunde auf angenehmem Weg Stühlingen an der Schweizer Grenze, dem Zielort der Etappe.
Etappe 12: Stühlingen – Schaffhausen (18,5 km)
Am Ortsausgang von Stühlingen passieren wir den Grenzübergang zur Schweiz und wandern weiter nach Schleitheim im Kanton Schaffhausen, hervorgegangen aus dem römischen Straßendorf Juliomagnus an der Römerstraße Neckar - Alb - Aare. Am südlichen Ortsrand von Schleitheim, etwas abseits des Ostwegs, sind noch heute die Reste römischer Thermen zu besichtigen sind.
Wir lassen Schleitheim hinter uns und nehmen dann noch einmal einen kernigen Anstieg mit 300 Höhenmetern auf den Schleitheimer Randen in Angriff, einen der nördlichsten Berge der Schweiz und einen der höchsten Punkte auf dem gesamten Ostweg. Der Schleitheimer Randenturm entschädigt aber mit toller Aussicht.
Wir lassen Schleitheim hinter uns und nehmen dann noch einmal einen kernigen Anstieg mit 300 Höhenmetern auf den Schleitheimer Randen in Angriff, einen der nördlichsten Berge der Schweiz und einen der höchsten Punkte auf dem gesamten Ostweg. Der Schleitheimer Randenturm entschädigt aber mit toller Aussicht.
Durch ein ausgedehntes Waldgebiet wandern wir weiter Richtung Schaffhausen, dessen Ortsrand wir bei Sommerwies erreichen. Kurz danach endet der Ostweg unvermittelt an der Bushaltestelle Neubrunn. Bis ins Zentrum/Bahnhof dauert es zu Fuß ca. 30 Minuten.
Die Etappe verläuft auf Schweizer Gebiet - Ausweispapiere nicht vergessen !zum Instagram Highlight.
Das Video zur Wanderung gibts auf YouTube. (privat)
Weitere Infos gibts bei Outdooractive.
Euer Michael














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